Dedüm.

Meine Mutter meint, unsere finanzielle Situation sei nicht so öffentlich zu machen. Oh mein Gott, zwei Zahlen, die mach auch googeln kann.

Also, das wars mit der schockierenden Aufdeckung der riesigen Schuldenberge, ihr müsst ab jetzt wieder RTL schauen.

Na los, geht und ergötzt euch am Leid anderer Unterschichts-kurz-vor-der-völligen-Verarmung-Steher-Familien!!

5.12.12 21:31, kommentieren

#stillsad

Es war einmal ein kleiner Prinz, der wohnte auf einem Planeten, der kaum größer war als er selbst, und er brauchte einen Freund...

29.11.12 17:23, kommentieren

Dinge, die verboten werden sollten

Pinnwandeinträge (FB) zwischen befreundeten (!) Jungs und Mädchen, die größtenteils aus Herzchen und Kuss-Smileys bestehen. Wenn ihr euch küssen wollt, dann tuts doch verdammt nochmal endlich!!!!

Bei Treffen ständig das Smartphone rausholen und damit das ständige Lechzen nach Aufmerksamkeit verraten. Und es ist unhöflich, nebenbei bemerkt.

Sich zwar in den Arm nehmen, aber währenddessen mit den Füßen einen Meter auseinanderstehen. Wirkt überhaupt nicht gefaket. Ne echt. Ich steh auf sowas.

Ähnliches Prinzip mit "Luftküsschen-rechts-Luftküsschen-links": Lernt entweder richtig zielen oder lasst es bleiben, bis ihr über 50 seid.

Zweilagiges Klopapier. Kein weiterer Kommentar.

Moonbootes. Ich will an den Füßen nicht aussehen wie Chewbacca in Stiefeln.

Salzlakritze. Wenn ich das Bedürfnis verspüre, mich zu übergeben, schau ich mir den Film "Never say never" an.

Der Film "Never say never".

Elternsex. Nein, stop. Eltern haben keinen Sex. Eltern haben keinen Sex. Ooooh nein: Eltern haben keinen Sex!!

Hundepullover/-jacken/-kleider. Wenn der Köter kein richtiges Fell hat, hat er das Frieren verdient.

 

Und was würdet ihr sofort verbieten?

 

5 Kommentare 22.11.12 21:57, kommentieren

Immer diese komischen Menschen, die ihren Krieg nicht in den Griff bekommen...Tztztz

Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, sieht's in Nahost mal wieder nicht so chillig aus.

Auf der einen Seite stehen die Israelis, die vor ungefähr 10 Jahren (?) den Gaza-Streifen "abtreten" mussten, und die vor einigen Tagen aus Gaza beschossen worden waren; auf der anderen Seite das radikal-islamische Hamas-Regime, deren Militärchef Ahmed al-Dschabari am Mittwoch im Zuge der israelischen Gegen-Operation "Säule der Verteidigung" durch eine Rakete getötet wurde.

Seitdem verstärkten sich die Angriffe auf Gaza immermehr, bis letzte Nacht (Donnerstag/Freitag), in der ca. 130 Angriffe geflogen wurden. Aber genauso wie die Ermordung des extremen deliberalen vielleicht-terroristischen Militärfutzis AHMED (diese ganze Story inkl. Namen sind doch reines Klischee :D) wurden die Angriffe als Verteidigungsmaßnahme gerechtfertigt, da sie unterirdischen Raketenstellungen galten.

Doch auch die Gazen...Gazas...Gazierer...Gazianer (??!) waren nicht untätig, und so kam es, dass das erste mal seit dem Golfkrieg (1991) die Sirenen in Tel-Aviv wieder heulten, als die Stadt mit Raketen beschossen wurde.

Dies waren die vordergründigen Infos, jetzt aber zu meinem eigentlichen Anliegen:

19 Palästinenser kamen um, davon ZWÖLF (!!!!) Zivilisten. Ich finde ja, es sollte irgendwo auf der Welt einen Ort geben, an dem Kriege ausgetragen werden. Nur freiwillige Soldaten wären dort, keine eingezogenen Familienväter oder Jungs, die noch nichteinmal ein Mädchen geküsst haben. Keine Zivilisten. Das hätte mehrere Vorteile: Die Städte müssten nicht ständig wiedererbaut werden, und Spendengelder könnten für etwas anderes genutzt werden, als für Trinkwasseraufbereitung. Es gäbe keine Toten mehr unter den Menschen, deren Krieg das eigentlich gar nicht ist. Vielleicht würden die Regierungschefs auch schneller gar keine Lust mehr haben, weil sie weniger zum plattmachen haben und weniger Soldaten.

Immer dieses "Oh mein Gott, du hast mir in die Suppe gespuckt, dafür kotz ich jetzt in deine!!"... Natürlich hat das alles seine Hintergründe, natürlich haben die Menschen dort eine ganz andere Kultur, aber darf man eine Kultur des Krieges wirklich "kultiviert" nennen? Keiner kann mir erzählen, die Zivilisten sterben gerne für ihr Vaterland. Natürlich, stolz sind sie alle. Aber die wenigsten Frauen sind bereit, ihre kleinen Kinder von einer Granate zerfetzen zu lassen, nur, weil sie auch ihre Würde haben.

Wenn die Soldaten sich entschließen, zu kämpfen, dann sollen sie das machen. Aber wie herzlos kann ein Präsident sein, wenn er (ausversehen) Kinder tötet, um dann nur die Opfer seiner eigenen Nation zu betrauern? Wofür?

Dieses Hin und Her macht soviel kaputt, auch in unserer Gesellschaft (,wenn natürlich auch in einer ganz anderen Form): Jemand erzählt schlechte Dinge herum und deswegen muss man es ihm gleichtun? Jemand schläft mit meinem Ex-Freund, deswegen muss ich's ihr heimzahlen?

Wenn man die Bilder dieses Krieges sieht, sollte einem klar werden, wie kurz das Leben ist. Man sollte morgens mit einem Gefühl der Dankbarkeit aufstehen, für Alles, was man hat. Man sollte seine Taten und Gefühle nicht von Anderen abhängig machen, sondern die Fehler anderer Menschen einfach hinnehmen. Man sollte lächeln.

Leon, ich hoffe, dir geht es gut und du bist nicht inzwischen beim Militär. Soweit ich mich erinnere, hast du nicht in Tel-Aviv gewohnt. Keine Bange, ich lächel für dich mit.

 

4 Kommentare 16.11.12 10:40, kommentieren

Man werfe Kaviar unter den Pöbel!...damit er darauf ausrutscht

Einige von euch haben es bestimmt inzwischen mitbekommen, ich WOHNE zwar in Laubach (Kreis Gießen), aber ZUHAUSE bin ich in Wernigerode (im Harz). Dort habe ich auch meine Ferien verbracht, bei meinem Freund, der seine erste Wohnung bezogen hat.

Wohnt einer von euch im fünften Stock? Lea, das wär wohl eher nichts für dich gewesen. Denn irgendwie wollen ja der riesige Flatscreen, das Bett, diverse Regale u.A. nach oben geschafft werden. Schade.

Das war an diesem wunderschönen warmen Tag, wir hatten 26°C, und hätten sich die anderen Mieter ins Treppenhaus bequemt, hätten sie mehrmals freien Ausblick auf einen minderjährigen Hintern gehabt, der in Hotpants die Treppen rauf und runter schaukelte. Ihr Mädels kennt doch dieses Gefühl, wenn man kurze Hosen anhat und dann ein Typ hinter euch die Treppen hoch geht.

Aber die Mieter waren allgemein sehr zurückhaltend und so kam es, dass eines nachts -ich hatte mich mit meinem Freund einige Stunden zuvor über Fluchtmöglichkeiten bei einem Amoklauf und Slenderman unterhalten- gegen halb vier zwar jemand der sturmklingelnden jungen Dame die Haustür öffnete, aber die eigene Tür nicht aufbekam, als besagtes Mädel im Treppenhaus randalierte. Vielleicht empfinden die Leute in diesem Viertel das als normal, man weiß ja nie.

Jedenfalls waren wir nach dem dritten Klingeln hellwach und konnten im Flur jemanden die Treppe heraufsteigen hören, begleitet von diesem gruseligen Geräusch, das durch das Entlangstreichen an den Geländerstreben verursacht wird. Unglücklicherweise stoppte es vor unserer Tür. Mein Freund sah durch den Türspion und entdeckte eine dunkelhaarige Mittzwanzigerin, die offenbar "nicht so gut drauf war" (oder eben sehr gut, wenn ihr versteht, was ich meine). Ich war sehr dankbar, dass das Klingelschild vor unserer Tür noch den Namen des Vormieters präsentierte, denn ehrlich gesagt hatte ich den Verdacht, dass die erboste Lady da draußen zu meinem Freund bzw. zu mir wollte - ich sollte aufhören, mich so wichtig zu nehmen.

Sie spuckte auf die Klinke (Wie unzivilisiert!), trat gegen die Tür (Man entferne sie sogleich!) und kramte dann einen Schlüssel hervor, der sich im nächsten Moment als Messer herausstellte. (Dedüm.)

Gubbe (der Spitzname meines Freundes) wollte sich wohl ganz dringend beweisen, dass er sich auf das Niveau des Fräuleins hinabbegeben kann und war im Begriff "Verpiss dich!" in den Flur zu schreien, während ich die höfliche, aber eher unsinnige Frage "Gibt es ein Problem?" bevorzugte. Während wir darüber diskutierten, verzierte man draußen ritzend die Tür des Nachbarn (den wir zu diesem Zeitpunkt im Übrigen noch nie gesehen hatten) mit Gekritzel und dem kreativen Ausdruck "TOD". Selten so originell gewesen, Miss. Den Einfall, ein anderes Substantiv darunterzuschreiben, wie "EIERKUCHEN!" oder "AFFENBROTBAUM!", verwarf ich recht schnell wieder. Ich wollte dem Mieter schließlich keinen Schock versetzen oder ihn zu unüberlegten Taten bringen, er wohnte immerhin im fünften Stock!

Die Auseinandersetzung über den Umgang mit offensichtlich verwirrten Bitches erübrigte sich, als sie verschwand. Aber anstatt sich den Weg zu ersparen und einfach nach Hause zu gehen, kehrte die Protagonistin des Geschehens in den fünften Stock zurück. Hätte ich die psychische Gesundheit der Dame nicht bereits zu diesem Zeitpunkt stark angezweifelt, so wäre es mir spätestens jetzt wie Schuppen von den Augen gefallen: Welcher Mensch im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte läuft gleich ZWEI Mal in einer Nacht in den höchsten Stock eines Blocks?! Wie zum Beweis meiner These brachte sie einen Müllsack mit und warf den Inhalt gegen die Tür. Sie bildete sich offenbar ein, McGyver zu sein, da sie den Unterschied zwischen leerer Shampooflasche und Granate nicht zu verstehen schien. Auch der im Treppenhaus befindliche Stromkasten überforderte sie und ich überlegte, ihr Gubbe (der eine Ausbildung zum Industrieelektroniker macht) zu Hilfe zu schicken, ehe sich die Gute einige ihrer spärlich vorhandenen Gehirnzellen verbrannte. Anscheinend den gleichen Gedanken habend, wandte sie sich wieder vom Kasten ab. Mein Freund musste angesichts solcher Beschränktheit lachen, nicht ahnend, dass ich es wahrscheinlich ähnlich gemacht hätte. Wenn er mich mal so auf die Palme bringen sollte, informiere ich mich vorher besser ausführlich über den Aufbau und die Manipulationsoptionen eines solchen Schalters.

Nachdem Miss X also ihre Wut soweit befriedigt hatte, saß sie noch eine Weile im Dunkeln (Ich hoffe ja, sie hat versucht, dem Nachbarn vor die Tür zu pinkeln. DAS wär mal eine Leistung; Treppenhäuser wirken nämlich in der Regel nicht harntreibend. Außer man muss schon seit Stunden und wohnt ganz oben.).

Die Polizei, die ich zwischenzeitlich informiert hatte, fand zehn Minuten später nur eine demolierte Wohnungstür+bespuckter Klinke, diverse Milka-/Tütensuppen-/Kondomverpackungen und einen aufgestemmten Briefkasten vor. (Hier bewies die Xanthippe endlich mal ein wenig Liebe zu ihrer Umwelt und verzierte den Briefkasten mit kunstvoll zerknüllten Zeitungen und kleineren Ästen. Wie nett von ihr, den Hauseingang auf diese Art zu säubern.)

Wir lagen gegen vier Uhr wieder im Bett und stellten verschiedene Theorien auf, was diese Raserei ausgelöst haben könnte.

Wenn ihr eine habt, schreibt sie mir! Die Auflösung bekommt ihr, wenn ich mindestens fünf verschiedene Ansätze im Gästebuch sehe

5 Kommentare 2.11.12 14:15, kommentieren

Eine sehr schmerzhafte Liste

Ich bin ein Listen-Typ, vielleicht kennt das ja jemand von euch: Listen sind so schön aussagekräftig und sortiert, ich mache am liebsten jeden Tag eine und gehe dabei natürlich vom gewichtigsten Punkt bis zum eher nebensächlichen. Da hätten wir die Liste mit meinen schlechten Eigenschaften und mit den guten, eine Liste mit Dingen, dich ich gerne rückgängig machen würde, mit Dingen, die ich gut gemacht habe, eine Liste mit den Träumen, die ich meistens träume und eine Auflistung der diesjährigen noch zu kreierenden Weihnachtsgeschenke. Eine meiner Listen liegt mir besonders am Herzen, nämlich die mit den Momenten oder Gedanken, die ich bis heute nicht verarbeitet habe. Hört sich jetzt ziemlich privat an, ist es auch. Aber es sind auch Dinge, die ich dringend loswerden möchte, aber keine passende Gelegenheit finde, dies zu tun. Sie erzählt eine Menge über mich und meine Gefühlswelt, und ich hoffe, dass manche von euch mich vielleicht danach ein wenig besser verstehen können. Ich fange mal mit Punkt Eins an:

Das Desinteresse meiner Freunde und Klassenkameraden, als ich für vier Monate in der Klinik war.

Ja, was soll ich sagen. Ersteinmal zu meinen ehemaligen Mitschülern: Natürlich wart ihr nie meine Babysitter, aber ist es nicht ziemlich auffällig, wenn jemand wochenlang nicht zum Unterricht erscheint?! Vielleicht mögt ihr mich nicht, aber dafür, dass einige von euch ständig auf "Wir sind alle so ein tolles Team und so harmoniesüchtig" gemacht haben, habt ihr bemerkenswert wenig Engagement gezeigt. Leute, ich habe ALLEINE gewohnt. Hätte ich mich umgebracht (daran habe ich aber nie gedacht!!), wäre das erst nach Wochen aufgefallen. Und dann will mal wieder niemand was bemerkt haben. Wenn ich in der Schule war, um Arbeiten nachzuschreiben (Ja, ihr hört richtig, ich bin nie zum Unterricht gegangen, aber habe alle Klausuren geschrieben!) haben ein oder zwei von euch mal gefragt, wo ich war. Was dachtet ihr denn, was ich sage?! "Ja also ich bin total depressiv und der Druck hier ist einfach so krass, da sitze ich lieber drei Wochen im Bad auf dem Boden, stimmts Honey?" oder was??! Erzählt man jemandem sowas, von dem man weiß, er interessiert sich sonst auch nicht für dich? Auch, als ich dann in der Klinik war, kam keine Rückmeldung. Die Ausrede "Wir wussten ja nicht, wo du warst" ist ziemlich schwach, man hätte ja mal fragen können, wa. Ich finde, ihr solltet den Begriff "KlassenGEMEINSCHAFT" noch einmal überdenken, aber vielleicht hab ich auch einfach zu viel von euch erwartet. Auf jeden Fall tut es mir Leid, wenn ihr euch jetzt angegriffen fühlt. Aber ganz herzlichen Dank an Isi, die es immer nur gut gemeint hat. Physik-Protokoll for life!

 Meine Freunde.. Ich habe wundervolle Freunde und -Überraschung!- sie sind alle ein wenig merkwürdig Da hätten wir natürlich zuerst Markus, meinen besten Freund. Du hast dich immer um mich gekümmert und baust mich ständig wieder auf, und ich hoffe, ich kann dir da ab und zu auch was zurückgeben. Nils, auf dich ist auch immer Verlass. Außer, du hast am Vorabend gesoffen. Robert, zu dir komme ich später nochmal, aber du bist mir auch so ne Maus. Johann. Martin, du Fetten. Anna, "heiße Russenbraut". Julia, die kleine Verrückte. Laura, meine Spinner-Yellow. Hoang, mein Tequila-Vater. Hanna, meine Seelenverwandte mit dem Riesen-Engagement für Alles und Jeden (außer Nazis). Damals auch noch Dennis, du hast ja auch ne Menge hinter dir.

Hanna (die im gleichen Ort gewohnt hat, in dem auch die Klinik war) und Julia (eher notgedrungen ;P) haben mich besucht, ein oder zwei Mal. Was ist mit euch anderen? Warum habt ihr nie angerufen? Warum mich nie besucht? Die Entfernung blablabla. Ich würde auch heute noch für euch bis nach Spanien trampen! Was denkt ihr denn, wie es da drinnen war? Habt ihr mich mal gefragt, wie es mir ging zwischen Drogensüchtigen, Suizid-Gefährdeten (und manchmal nicht nur "gefährdet", wenn ihr versteht, was ich meine.) und rücksichtslosen Asozialen, vollkommen ohne Privatsphäre und Input? Für eine Nacht durfte ich heim jedes WE, von Samstag auf Sonntag. Und da sagten mir doch echt manche, sie hätten keine ZEIT für mich. ICH hatte keine Zeit. ICH saß alleine da drinnen ohne Gesprächspartner. ICH habe euch angerufen, wenn ich (fast) jede Tag 1,5 Stunden (!!!) raus durfte und mein Handy bekommen hab. Dennis, auch wenn das ne schwierige Phase war ab April, was war denn die Monate vorher?! Gerade von DIR hab ich was Anderes erwartet. Klar, du hast mich eine Zeit lang angerufen, aber anscheinend war ich dir ja nicht soviel wert, als dass du mal gekommen wärst und geschaut hättest, wo ich überhaupt bin. Laura, du hast verfickte 6 km weit weg gewohnt, aber wenigstens haben wir uns ein Mal in der Stadt getroffen. Hoang, wir sind ja jetzt nicht soooo dicke, das is ok

90 Mal bin ich dort eingeschlafen, 91 Nächte hab ich da verbracht, mit Klinik-Bettwäsche und Suizid-Gefährdeten im Zimmer. Mit abgeschlossenen Fenstern und stündlicher Anwesenheits-Kontrolle durchs Personal. Mit einem Brief in der Hand und Flügeln im Herzen. Mit dem Kopf voller ungesagter Dinge und Füßen, die einfach nur rennen wollten. Wo wart ihr?

Ich versuche so sehr, euch keine Vorwürfe zu machen, wirklich. Ich versuche, euch zu verstehen und sage mir immer wieder, dass ihr Recht habt. Dass ihr euer Möglichstes getan habt. Aber ich bin enttäuscht. Mein Mund sagt, ihr könnt nichts dafür, mein Kopf, ihr habt mich allein gelassen. Es tut mir sehr weh, das einzusehen, denn ich liebe euch wirklich sehr und will nicht böse auf euch sein, aber ich bekomm dieses Gefühl nicht weg. Es tut mir wirklich Leid.

11.10.12 18:40, kommentieren

Fragen über Fragen...

Hey Ich würde es ziemlich interessant finden, euch auch mal was sagen zu lassen. Einige der Fragen sind sehr privat; ich würde es auf jeden Fall toll finden, wenn ihr euch ein wenig Gedanken darüber macht. Sucht euch eine aus, die ihr gerne beantworten würdet oder die euch nachdenklich stimmt und die euch berührt. Es gibt Fragen, die sollte man sich mal gestellt haben, findet ihr nicht auch?

Wenn ihr eine Gegenfrage an mich habt, ich bin offen für Alles

 1. Auf welchen deiner Freunde bist du neidisch? | 2. Von welchem Traum hast du dich schon verabschiedet? | 3. Welche Superheldenkraft hättest du am liebsten?

 4. Womit solltest du aufhören? | 5. Womit solltest du anfangen? | 6. Mit wem würdest du gern dein Leben tauschen für einen Tag?

 7. Wann hast du zuletzt wirklich etwas riskiert? | 8. Wovon träumst du nachts am häufigsten?

 9. Bei wem solltest du dich noch entschuldigen? | 10. Tust du anderen Menschen gut?

 11. Macht Liebe deiner Meinung nach mehr Menschen glücklich oder unglücklich? | 12. Auf welche Leistung bist du besonders stolz? | 13. Was verheimlichst du deinen Eltern?

 14. Was fällt dir leichter: Echte Gefühle zu verbergen oder Gefühle vorzuspielen? | 15. Engagierst du dich für etwas anderes als dich selbst? | 16. Lebst du Plan A oder Plan B?

 17. Für wen bist du eine Zumutung? | 18. Wen würdest du gerne näher kennenlernen? | 19. Wen hättest du lieber nie kennengelernt?

 20. Hast du jemals heimlich Sms/Tagebücher/Briefe eines Anderen gelesen? | 21. Was kannst du besser als alle anderen/die meisten?

 22. Wer bist du in deinen Träumen? | 23. Welche kindliche Abneigung hast du noch nicht überwunden? | 24. Bist du ein guter Verlierer?

 25. Würdest du dir ähnlich sehen, wenn du so schön wärst, wie du sein möchtest? | 26. Was hat dich bis jetzt weiter gebracht: Vernunft oder Unvernunft?

27. Was ist dir wichtiger: Lieben oder geliebt werden? | 28. Zu wievielen Menschen hast du schon "Ich liebe dich" gesagt? | 29. Mögen dich Kinder?

30. Wer ist die intelligenteste Person, die du kennst? | 31. Wärst du lieber attraktiver oder sympathischer? | 32. Würdest du wissen wollen, woran du sterben wirst?

33. Lästerst du gerne? | 34. Interessiert es dich, was andere von dir denken? | 35. Hast du schonmal deine Eltern beschimpft?

P.s.: Das Bild beschreibt meine Lebenshaltung

1 Kommentar 10.10.12 22:01, kommentieren